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Mai 2011: Clemens stirbt, weil Tierarzt Geld kostet!!!
Erst vor ein paar Tagen ereignete sich in Oberhausen wieder einmal unglaubliches...:
Clemens und Peterle, die bis dahin zu zweit im Meterkäfig hockten, wurden unterernährt bei Christina abgegeben. Bis dahin nicht ungewöhnlich - aber als Christina Clemens sah, blieb ihr die Luft weg. Schaut selbst:

Ca. 2 Wochen zuvor waren die Halter aufgrund einer minimalen Hornhautverletzung beim TA. Schon zu dem Zeitpunkt wurde ihnen von der TÄ aufgrund des unschönen Ernährungszustandes nahegelegt, die Schweinchen Clemens und Peterle bei Christina abzugeben. In den letzten 2 Wochen dann hat die kleine Augenverletzung (viell. ursprünglich durch einen Heuhalm) solche Ausmaße angenommen (da wahrscheinlich NICHT regelmäßig Augensalbe gegeben wurde). Warum die Halter nicht erneut zum TA gingen?: WEIL ES GELD KOSTET!!!
Erst in dem (auf den Fotos zu sehenden) Zustand gaben die Halter die Böckchen abends bei uns ab. Direkt am nächsten Morgen wurde Clemens notoperiert. Leider konnten die TÄ ihm nicht mehr helfen, außer ihn von diesem schmerzhaften Zustand zu erlösen. Das Auge hatte angefangen zu eitern - Eiter, Abszess und Entzündung waren innerlich soweit fortgeschritten, dass nichts mehr zu machen war.
November 2010: Meerschweinchen-Hording in Leipzig
Vom Tierschutz Fulda wurde zufällig ein krasser Fall von Meerschweinchen-Hording in Leipzig entdeckt. Notmeerschweinchen-Deutschland und die Tiernothilfe-Leipzig wurden benachrichtigt und versuchten nun gemeinsam mit vielen Helfern alle Meerschweinchen (die zum Glück freiwillig herausgegeben wurden) schnellstmöglich unterzubringen.
Eine ehemalige Züchterin stapelte in einem kleinen Zimmer einer Mietwohnung 82 Meerschweinchen.
Sie lebten teilweise zu dritt auf 75 mal 35 cm.
Im Dreck.
Ohne ausreichend Futter.
Ohne Versorgung - krank, befallen von Milben, Pilz und Haarlingen.
Diese Fotos wurden vor Ort gemacht:

Fast alle Tiere waren folglich unterernährt und krank.
Hier ein paar Bilder der von Milben und Haarlingen in Massen befallenen Tiere:

Hier sieht man den Ernährungszustand:

Eine Bisswunde, die nicht versorgt wurde:

Nun sind mittels einer großen Rettungsaktion alle Tiere aus ihrer furchtbaren Lage befreit.
Bis auf zwei Tiere (erwachsene Böcke von 370(!)g) haben alle ihr Martyrium überlebt.
In Zusammenarbeit mit dem Tierschutz aus Fulda, dem Tierheim Münnerstadt und vielen vielen privaten Pflegestellen konnten Notmeerschweinchen-Deutschland und die Tiernothilfe-Leipzig diese Menge an Tieren unterbringen. Alle sind nun in notwendiger tierärztlicher Behandlung.
Alle Tiere werden aufgepäppelt, versorgt und ggf. kastriert.
Die entsprechende Person wird beim Veterinäramt angezeigt.
Um all die Tiere zu versorgen und die Böckchen zu kastrieren, sind imense Geldmittel nötig. Deshalb sind Spenden jederzeit herzlich willkommen!
September 2010 - Mitzi und Bommel: Traurige Geschichte mit Happyend
Mitzi wurde zusammen mit ihrem Partner Bommel bei uns abgegeben, weil die Behandlung ihrer Füßchen zu lange dauert, der Tierarzt Geld kostete und die Kinder kein Interesse mehr hatten. Um genau zu sein sollte Mitzi schon nach der ersten Behandlungswoche eingeschläfert werden, weil es nicht schnell genug ging!!! Dabei ist sie erst 4 Jahre und bis auf die Füßchen absolut fit und lebensfroh! Sie schlabbert einem sofort die Hände ab wenn sie auf dem Arm sitzt. Trotzdem man sie so oft mit einem Verbandswechsel und einem Tierarztbesuchen ärgern musste ist sie eine liebe Maus geblieben!
Mitzis Füßchen sind vorne stark geschwollen und beide waren stark entzündet. An dem einen Füßchen hat sie nur noch zwei Zehen die anderen hat sie sich selbst abgebissen... Beide Tiere lebten in einem winzigen Käfig ohne Auslauf. Dieser war leider alles andere als sauber was wahrscheinlich mit dem wenigen Platz und der wenigen Bewegung zusätzlich zu dem Fußproblem geführt hat...
Bommel ist ein ganz neugieriger Kerl. Er steht morgens immer als erster parat wenn es Futter gibt bzw. er jemanden hört und lässt sich gerne streicheln. Er hat unter dem Bauch ein paar Knubbel die ihm aber keine Probleme oder Schmerzen bereiten. Ein Knubbel wurde vor einiger Zeit operativ entfernt und hat sich als harmloses Fett entpuppt. Er hat also nur einen kleinen Schönheitsfehler.
Am 28.10.2010 durften Mitzi und Bommel gemeinsam in ein neues zu Hause ziehen. Dort werden Mitzis Füße weiterbehandelt denn die vollständige Genesung kann noch Monate dauern...

September 2010 - Crusty: Ohne Worte...
August 2010 - Julika und Fridolin: "Einäugige Prinzessin auf der Erbse" und ihr Traummann
Julika zog Anfang Juni 2010 mitsamt ihren Freunden Kia, Lahja und Ikarus in die Pflegestelle Leipzig ein. Alle ihre Freunde waren dann vermittelt, Julchen wohnte in einer Außenstelle der Pflegestelle Leipzig zusammen mit einem Kastraten und einem Weibchen. Aus unerklärlichen Gründen hatte sie eine Verletzung des linken Auges. Trotz Kampfes um das Auge (selbe Zunähaktion wie bei Benja und Chaya) konnte es nicht gerettet werden. Lange dauerte der Heliungsprozess und war nervenaufreibend für Schwein und Mensch.
Als alles endlich heilte, gab es das nächste Problem: Julika war so sozial verstört, dass sie sich mit allen möglichen Partnerschweinchen wilde Kämpfe lieferte. Verzweifelt schickte ich sie in die Pflegestelle Viersen, um da einen möglichen Partner zu finden. Den hatte sie dann in Fridolin gefunden. Die beiden sind ein Herz und eine Seele. Der ältere Herr bändigt die "Zicke" mit seiner ruhigen, coolen Art und Julika scheint total verknallt ;-) Allerdings funktioniert die Traum-Partnerschaft nur, wenn kein weiteres Schweinchen anwesend ist. Also, ist es beschlossene Sache: Julika und Fridolin dürfen für immer zusammen bleiben.
Nun suchen die beiden nur noch ihr Traum-Zuhause. Wer gibt diesem von beiden Mäusen ihr Heim?
Januar 2010 - Chaya und Benja: 2 kranke Waisenkinder!
18.01.2010:
Chaya und Benja wurden in einem Hausflur im Pappkarton gefunden und in der Pflegestelle Leipzig abgegeben. Leider sehen beide sehr schlecht aus. Beide sind von Kratz- und Bissspuren übersät, haben etliche Fellbewohner, sind erkältet und sind sehr schlapp. Das schlimmste aber ist der Zustand ihrer Augen. Bei beiden ist aus noch ungeklärter Ursache jeweils das rechte Auge angeschwollen, stark hervorgetreten, die Hornhaut verletzt und sehr wahrscheinlich nicht mehr sehfähig. Durch das starke Hervortreten kann das Lid nicht geschlossen werden. Erstversorgend (nach 24 Stunden ununterbrochen Augensalbe zum Feuchthalten) wird heute bei beiden Ober- und Unterlid miteinander vernäht, sodass das Auge erst einmal geschützt im Inneren liegt. Natürlich wird nach der Ursache geforscht. Leider sind beide aufgrund der imensen Schmerzen in den letzten Tagen nicht gut drauf, fressen nicht mehr und sind sehr apathisch. Vor allem Chaya macht mir große Sorgen, sie hat kaum noch Lebenswillen... Ich hoffe sehr, wir kriegen beide wieder hin. Außerdem werden aufgrund der hohen Behandlungskosten dringend Patenschaften für Chaya und Benja gesucht.
Chaya und Benja haben beide den Eingriff gut überstanden. Eine Ursache für das Herausstehen der Augen wurde nicht gefunden, Gott sei dank keine dahinter liegende Tumore oder Abszesse. Bedingt ist ihr Zustand wohl durch eine oder auch mehrere (durchaus ältere) Verletzungen am Auge. Nun können die Augen in Ruhe heilen, wir sind zuversichtlich. Benja hat die Narkose auch super weggesteckt, Chaya ist noch etwas wackelig.
20.1.2010:
Chaya und Benja haben zahlreiche liebe Paten gefunden, vielen Dank an alle! Weiterhin ist ihr Zustand kritisch, denn sie haben immer noch nicht angefangen, mitzukämpfen. Beide fressen nicht selbst. Nur langsam kommt die Verdauung in Schwung, beide werden Tag und Nacht gepäppelt.
23.01.2010:
Chaya hat sich heute auf die Reise über die Regenbogenbrücke gemacht. Noch heute früh sahen beide den Umständen entsprechend gut aus. Die Kontrolle beim Tierarzt ergab, dass Chayas Auge weiter angeschwollen war. Außerdem war ihre Verdauung immer noch nicht normal, trotz Gewichtszunahme (durch Zwangsfüttern mit Rodicare). Benja produziert schon wieder richtig normale Köttel, auch ihr Appetit scheint sich zu bessern - gestern hat sie zumindest ein Stück Gurke gefressen. Chaya hatte sich all die Tage weiterhin mit Händen und Füßen gegen das Päppeln gewehrt. Trotzdem waren wir eigentlich mit beiden soweit zufrieden. Chayas Auge sollte nächste Woche wahrscheinlich komplett entfernt werden, weil es sich eben nicht besserte. Dann der Rückschlag heute nachmittag: Chaya machte auf einmal heftige Rasselgeräusche beim Atmen. Obwohl sie wegen der Erkältung seit Montag Antibiotika bekam. Sofort wurde inhalliert und die Wärmflasche aufgeladen. Es schien auch wieder besser. Dann, ganz plötzlich, etwa zwei Stunden nach dem ersten Röcheln, lief sie urplötzlich panisch durch den Stall, bekam kaum noch Luft. Die Tierärztin konnte sie nur noch erlösen. Ich denke, Chaya hatte sich schon von Anfang an aufgegeben... Es tut mir so leid für die kleine Maus, dass sie nicht doch noch einmal ein schönes Schweinchenleben kennenlernen durfte. Und ich bin stinkwütend, wütend auf diese Menschen, die sie einfach ausgesetzt haben und somit ihr Todesurteil unterschrieben haben!
Jetzt liegt alle Hoffnung bei Benja. Ich hoffe, sie schafft es und entwickelt sich weiter so gut, wie bisher:
25.01.2010:
Heute wurde standardmäßig die Kotprobe untersucht und ergab: Kokzidien! Auch das noch. Jetzt ist es auch verständlicher, dass beide solche Probleme mit der Verdauung hatten/haben. Nun werden die Parasiten behandelt - leider muss Benja dadurch weiterhin in Quarantäne bleiben und kann leider noch keine neue Gesellschaft bekommen. :-( Das Auge ist unverändert, leider noch nicht abgeschwollen. Weiterhin sind also ganz viele Daumendrücker notwendig für die süße Maus!
02.02.2010:
Benja macht sich prima! Heute wurden die Fäden am Auge entfernt. Das Auge hat sich super erholt - und: was niemand je gedacht hätte: sie sieht sogar noch etwas auf dieser Seite! Sie reagiert deutlich mit Zwinkern auf Finger :-))) Ihrer Verdauung geht es auch deutlich besser - endlich haben wir die Blähungen in den Griff bekommen. Die Baycox-Behandlung endet morgen, dann folgt die Kotuntersuchung um sicher zu gehen. Und in etwa einer Woche darf Benja dann endlich zu anderen Schweinchen! Ihr Fressverhalten hat sich nur wenig gebessert, aber ich und auch die Tierärztin schieben das auf die Mischung aus Kokzidien, Baycox und Alleinesein. Also haben wir große Hoffnung, dass das Dauerpäppeln bald ein Ende hat. Alles in allem kann man durchaus sagen: sie ist über den Berg!
Ganz ganz doll möchte ich mich gemeinsam mit Benja nocheinmal bei allen lieben Paten bedanken! Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Schön, dass es so viele hilfsbereite Menschen gibt!
Und hier das erste Bild vom frisch geöffneten Auge (die Verklebungen sind von der Salbe, keine Sorge):

Und der Beweis: "Ab und zu habe ich doch schon Appetit" ;-):

Und: Benja schon beim Posen, als wolle sie sagen: "So Leute, nun könnt ihr anfangen, euch in mich zu verlieben, damit ich möglichst schnell nach meiner tollen Genesung adoptiert werde":

August 2009 - Marcia und Zacharias: Im Pappkarton entsorgt!
Christina erhielt einen Anruf von einer netten, jungen Frau, bei der zwei Meerschweinchen im Karton ausgesetzt wurden. Am Abend holte sie dann einen Babybock Zacharias und ein junges Weibchen "Marcia" ab. Beide waren überseht von Hautpilz und allgemein in keinem guten Zustand. Beide waren sehr dünn und total schlapp...
In der ersten Nacht hatte Marcia eine Fehlgeburt und zwei unfertige, nicht lebensfähige Babys kamen tot zur Welt. Marcia schien komplett geschoren zu sein. Vielleicht waren die beiden in tierärztlicher Behandlung und wurden aufgrund der Krankheit und der damit verbundenen Kosten einfach "entsorgt"...
Marcia heute:
Zacharias heute:
August 2009 - Lukas: "Ich sehe fast wieder aus, wie ein Meerschweinchen!"
Lukas kam aus einer Massentierhaltung, zusammen mit Viktor, Mimi, Freddy, Herr Fluse, Pancho und Rodney. Allen anderen ging es den Umständen entsprechend gut - Lukas hingegen hatte sehr starken Milbenbefall und war fast nackt. Die ersten Bilder sprechen für sich... Lukas bei seiner Ankunft: Alles war ganz dick verkrustet, am Hals und an seinen Wangen war es besonders schlimm. Die Kruste war dort so dick, dass er bei falschen Bewegungen schlechter Luft bekommen hat.
Trotz sofortiger Behandlung ging es Lukas lange nicht besser. Er hatte so starken Juckreiz, dass er sich krampfartig auf die Seite schmiss, dabei kratzte, was wiederum tierischst weh tat, wodurch er vor Schmerzen schrie. Langsam besserte sich sein Zustand: das Fell fehlte immer noch , aber die Wunden waren geheilt:
Dann der Rückschlag: Lukas hatte sich wieder den ganzen Kopf blutig gekratzt und erneut gekrampft...
Jetzt hieß es Pfötchen-Handschuhe. Lukas Anfang August:
Das Fell ist super nachgewachsen, ein paar Stellen sind noch nicht verheilt, aber alles in allem sieht er fast schon wieder aus wie ein Meerschweinchen ;-)
Lukas heute (22.08.2009): Er ist eine wunderschöne Rosette geworden, nichts erinnert mehr an den vernachlässigten, nackten Bock vom Juli. Er darf jetzt noch etwas zunehmen und wird dann kastriert! Nach der 6 wöchigen Kastrationsquarantäne darf er dann in ein neues Heim ziehen! *Verlieben ist ab sofort ausdrücklich erwünscht!* Denn Lukas ist auf jeden Fall über den Berg und hat die ganze Sache überlebt! Er ist durch den ganzen Behandlungs-Marathon sehr skeptisch und ängstlich. Aber bald wird er anfangen, alles zu vergessen und sehen, dass es Menschen gibt, die ihn einfach nur lieb haben.

Juli 2009 - Timmy: Witwer aufgrund von Milben!
Das hier ist Timmy, der mit einem starken Milbenbefall zu uns gekommen ist! Angeblich kam dieser Zustand über Nacht, wurde dem Tierarzt erzählt, sodass den Besitzern angeblich nie etwas aufgefallen ist... Sein Partner ist leider bereits im alten zu Hause an den Folgen der schlechten Haltung gestorben.
So sieht der hübsche Mann wirklich aus!

Juli 2008 – 9 vollkommen verwahrloste und schlecht gehaltenen Schweinchen!
Mittags bekamen wir den Anruf einer Frau, die dringend ihre 9 Schweinchen abgeben wollte, da sie am nächsten Tag umziehen würde und die Tiere auf keinen Fall mitnehmen könnte… Innerhalb weniger Stunden wurde somit die Abholung und Unterbringung der Tiere organisiert und zwei Mitarbeiter aus der Notstation fuhren los, um die Tiere zu holen.
Der Anblick, der sich dort bot, war alles andere als positiv! Die 9 Tiere waren in zu kleinen, übereinander gestapelten Käfigen untergebracht, deren Bodenbelag aus unidentifizierbarem, zersetztem „Einstreu“(?), Kot und Urin bestand. Der Gestank dort war unbeschreiblich, tausende Fliegen flogen herum und alles war von deren Kot übersäht… Behände wurden die Tiere eingepackt, um möglichst schnell diesem Chaos zu entkommen und die Tiere in Sicherheit zu bringen.
Später in der Pflegestelle erst wurden die Tiere dann einzeln eingehend untersucht. Und auch hier spiegelte sich genau das wieder, was zuvor schon die Käfige vermuten ließen. Bei den 9 Tieren handelte es sich um 8 Langhaarschweinchen, die allesamt nicht nur viel zu langes Fell hatten, sondern darin riesige verfilzte Knubbel hatten, die z.T. nicht nur fast tennisballgroß, sondern zudem auch noch voller Urin und Kot, sowie undefinierbarer Essensresten waren… Korkenzieherkrallen, durch Urin verfärbte und komplett nasse Bäuche und unkastrierte Böcke, die mit Mädels zusammen gehalten wurden gab es auf noch dazu. Rundum ein erschreckender und trauriger Anblick!!

2008 - Slatie und co.: 9 völlig vermilbte und verwahrloste Meerschweinchen!
In Diesem Fall wurden Christina 9 Meerschweinchen in einem eher schlechten Zustand gebracht. Die Böcke waren voller Bisswunden und mussten fast komplett geschoren werden, damit die Wunden behandelt werden können. Die Weibchen hatten alle Milben. Auf den Bildern sind die Wunden schon fast verheilt. Es waren Abszesse und eitrige Stellen vorhanden... Das hier ist Slatie:
Slatie heute:
2008 - Woody und co.: Unwissenheit hat Folgen!
Eine Familie musste ihre Tiere wegen einer Allergie abgeben. Die Leute haben gedacht, dass es sich bei den blutigen Stellen um Bisswunden handelte. Diese Verletzungen wurden aber durch einen sehr starken Milbenbefall verursacht...
Woody heute:
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